30. April 2007

wevent.org ist online!

weventyeah! Lange haben wir darauf hingearbeitet, heute ist es soweit: wevent.org ist live!

Nach gerade mal anderthalb Monaten Betaphase gibt es ab jetzt kein zurück und keine Entschuldigungen mehr, das Ding ist raus, wir sind voll happy und schon gespannt was ihr davon haltet :)

An dieser Stelle sei noch einmal ein fettes DANKESCHÖN gesagt – an alle, die uns in den letzten sechs Wochen mit Feedback und Unterstützung versorgt haben… ohne euch wären wir sicher noch nicht so weit, dass wir jetzt sagen würden „Leinen los!“.
Wir haben viel konstruktives Feedback erhalten, wofür wir uns insbesondere bei Wojtek, Ingo, Lutz, Steffen, Fabian und Thomas bedanken möchten.

Jetzt wo wir online sind bleibt nur noch zu sagen: Meldet euch an, nutzt es und entdeckt ein paar neue Sachen, die euch Spaß machen könnten (ich z.B. bin mittlerweile dadurch mehr unterwegs ;) ) – wer mag darf es gerne weitersagen, seine Freunde einladen oder auch über wevent schreiben, wir können jede Menge Coverage gebrauchen (logos und bald auch Texte gibt es auf der Presseseite)!

Wer sich für die Entwicklung von wevent und das was in den letzten Wochen dabei so passiert ist interessiert, der kann ja beim nächsten Bremer Webmontag (oder auch hier) vorbeischaue, dort erzählen Sören und ich dann was dazu – kurz danach wird es auch einen kleinen Making-of Podcast geben.

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22. Oktober 2006

Social Bücherlesing

LibraryThingLibraryThing ist eine soziale Buchverwaltungs-Anwendung, die eins der nächsten großen Dinger im Web2.0 werden könnte.

Mit über 6 Millionen katalogisierten Büchern und fast 100.000 Nutzern, die die Datenbank ständig weiter befüllen dürfte der Dienst auch für die Großen wie Amazon, Yahoo! oder Google interessant werden, wenn es so weiter geht.

Was mir vor allem an der Seite gefällt ist die Usability – es wird einem sehr leicht gemacht zu starten: Die Anmeldung – und das ist absolut vorbildlich gelöst – umfasst nur einen Schritt: Das Einloggen. Wer noch keinen Account hat, für den wird mit dem angegebenen Usernamen und Passwort ein neues Profil angelegt und fertig ist die Laube. Anschließend kann man seine Bücher durch die Angabe einer URL mit den ISBNs importieren (somit auch die Amazon Wishlist oder alte Bestellungen)… macht einen guten Eindruck.

Per AJAX können die Buchdaten direkt inline in den Übersichtsseiten bearbeiten werden und wer einen Blick ins LibraryThing Entwickler-Blog wirft, der stellt schnell fest, dass den Machern sehr daran gelegen ist, Userwünsche auch schnell zu integrieren. Mir ist eben noch aufgefallen, dass LibraryThing bisher noch keine Microformats nutzt, könnte mir aber gut vorstellen, dass sowas noch kommt – damit hätte man dann auch wieder eine gute Quelle mit vielen nützlichen Daten wie Buchrezensionen.

Ich werd mir die Seite die Tage nochmal genauer angucken und vielleicht findet sich ja was praktisches, dass ich für meine Buchtipps benutzen kann. Für Interessierte: Meine Bücherliste (bisher noch nicht komplett).

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1. März 2006

Wong the web!

Mister Wong ist ein neuer deutschsprachiger Social Bookmarking Dienst mit vielen koolen Features: Man kann seine Bookmarks online speichern und verwalten, so dass man sie auch immer unterwegs am Start hat. Die Bookmarks können sowohl als privat, als auch für alle zugänglich gekennzeichnet werden. Dadurch hat man die Gelegenheit, seine Bookmarks mit anderen zu teilen – man selbst profitiert natürlich auch von den öffentlichen Bookmarks der anderen User, wenn man sich durch ihre Lesezeichen klickt (Vorsicht Suchtgefahr!).

Mister Wong in seinem BookmarklagerEin weiteres sehr gutes Feature von Mister Wong: Es gibt ein Gruppensystem, in dem man themenbezogene Gruppen entweder selbst gründen oder ihnen – falls sie schon bestehen – beitreten kann. Man kann dort Lesezeichen ablegen und sie bewerten, was einen guten Hinweis auf die Qualität der Links gibt.
User die Bookmarks posten, die einem selbst gut gefallen, können als Buddys hinzugefügt werden. So kann man auch zukünftig verfolgen was dieser User zu seinen Favoriten hinzufügt. Die Bookmarks anderer User können kopiert werden, so dass man sie auch schnell zu eigenen Favoriten machen kann.

Fazit: Wem das beschriebene gefällt, der sollte Mister Wong nutzen (über diesen Link fügt ihr mich auch gleich zu euren Buddys hinzu) – für den Firefox gibt es auch eine kleine Toolbar, die das Bookmarken noch einfacher macht.