12. Februar 2010

ZENDOME für das iPhone

Es ist soweit und ZENDOME – ein Kundenprojekt an dem ich in letzter Zeit gearbeitet habe – ist nun kostenlos im App Store erhältlich. Die Applikation wurde im Auftrag der ZENDOME GmbH entwickelt und ermöglicht die Planung von individuellen Event-Landschaften, die beispielsweise auf Messen oder für Ausstellungen verwendet werden. Der Benutzer hat die Möglichkeit, die verschiedenen geodätischen Dome zur ZENDOME.domescapes zu kombinieren und damit seine Veranstaltung vorzudenken. Ist eine Planung erstellt lässt sich schnell und unkompliziert ein Angebot anfordern.

ZENDOME iPhone-Applikation

Besonderer Wert wurde auf eine intuitive Benutzung der Anwendung gelegt. Um dies zu erreichen wurde auf die aus dem allgemeinen iPhone-Kontext bekannte Gesten und Aktionen (bspw. Pinch/Zoom, Drag and Drop, Scrolling, etc. ) zurückgegriffen und einfache Interaktionsmuster benutzt. Es gibt bereits Erweiterungspläne für kommende Versionen: So ist insbesondere eine iPad-Variante angedacht, da die größere Bildschirmfläche natürlich mehr Platz für eine komfortable und detailreiche Planung bietet. Noch etwas zum technischen Hintergrund: Das Projekt wurde mit Xcode und CocoaTouch-Standardtechnologien wie UIKit, CoreGraphics und CoreAnimation innerhalb von vier Wochen realisiert und hatte insgesamt einen Arbeitsaufwand von ca. 40 Stunden. Weitere Projektdetails und Informationen plane ich in naher Zukunft in einer kurzen Fallstudie zu veröffentlichen.

29. April 2009

iOctocat – a GitHub app for the iPhone

Today a new project of mine has been released into the wild: iOctocat – a GitHub app for the iPhone and iPod Touch. It is open source and available on the App Store

Github Newsfeed on the iPhoneVersion 0.7.0 can already be downloaded, 0.8.1 is currently reviewed by Apple. Up to now these features are supported:

  • My Private News Feed
  • My Activity Feed
  • Profile View
  • My Repositories
  • Repository Details

Version 0.8.1 will also display a list of recent commits on a repository and the commit details. Things like user following and repository watching are in the backlog, some of them require the new GitHub API to implement support therefor first (like the repository watchlist).

I’m still looking for some more beta testers and people who would like to review the app. If you are interested please mail your device UUID to ioctocat@dennisbloete.de. Participation from the developer front is also welcome – feel free to fork, add missing features or report issues :)

25. August 2008

Studium beendet

Freitag hatte ich das letzte Kolloquium zu meinem Bachelor-Report (Abschlußarbeit zum „Identitätsmanagement im akademischen Umfeld“) und bin nun fertig mit dem Studium! Jetzt warte ich zwar noch auf das endgültige Zeugnis, das dürfte aber recht zufriedenstellend aussehen :)

Im Rahmen der Abschlußarbeit habe ich einen OpenID-Server für den Fachbereich 3 der Uni Bremen entwickelt. Rückblickend bin ich wirklich zufrieden, da das Projekt viel Spaß gemacht hat, mein erstes größeres Open Source Projekt masquerade entstanden ist und ich auf dem Studiumsendspurt noch einmal viel mitgenommen und gelernt habe. Teilweise recht anstrengend empfand ich die schriftliche Ausarbeitung (mit der ich im Nachhinein auch nicht ganz zufrieden bin), weil ich mein Interesse doch eher im praktischen Teil lag. So ist es aber gut zu wissen, dass man auch am Ende seines Studiums noch einiges dazulernen kann (streng genommen war das meine erste wirkliche wissenschaftliche Ausarbeitung) und die Software soweit einsatzfähig ist, dass sie im kommenden Semester dann auch ihren Praxiseinsatz erfährt.

Nach drei Jahren Studium soll es das jetzt erst einmal gewesen sein und ich habe wieder richtig Lust drauf, an Real-World Projekten mitzuarbeiten. Das Ausschlafen und die flexiblere Freizeitgestaltung werden mit sicher fehlen, aber wenn ich dann keine Lust mehr auf Arbeit habe, kann ich ja immer noch den Master hinterherschieben ;)

Technorati Tags: , ,

22. März 2007

wevent goes beta!

wevent ScreencastNach wieder einmal langer aber nicht vergebener Entwicklungszeit ist es nun wieder soweit ein neues Projekt zu präsentieren!
Es hört auf den schicken Namen wevent und ist ein wie wir es nennen kollaborativer Eventkalender – das klingt nicht nur nach ordentlich Web2.0, sondern auch schön hochtrabend ;)

Zusammen mit Sören habe ich die letzten Monate daran gearbeitet und heute ist es soweit und wir möchten euch einladen, die Betaversion anzugucken, zu testen, gerne auch intensiv zu nutzen und uns eure Meinung zu sagen.

Es ist noch nicht fertig (welches Webprojekt wird das je?), dennoch schon ausgereift genug, um dies und das damit anzustellen – beispielsweise eigene Events einzutragen, sich die von befreundeten Nutzern angucken und so auch Sachen zu entdecken, die für einen selbst ganz interessant sein könnten – give it a go :)

Wer mag kann sich auch erstmal ein schönes kleines Einführungs-Video ansehen.

Technorati Tags: , ,

27. November 2006

Dankbarkeit

Ein kleiner Artikel über geleistete Arbeit und den Return of Investment.

diesen Eintrag lesen »

11. September 2006

Portfolio Relaunch

Ich hab in den letzten Tagen mal meine Portfolio-Seite überarbeitet, weil sie irgendwie nicht so das Gelbe vom Ei war (hier die alte Version). Ist jetzt nur noch eine einzige Seite, die alles beinhaltet und auch besser aussieht als die schlichte Vorgängerversion. Konstruktive Kritik ist gern gesehen :)

Technorati Tags: ,

28. Mai 2006

Chicken kicken bei SUBWAY®

Chicken kicken - Onlinespiel von SUBWAY®Die SUBWAY®-Kunden unter euch haben es eventuell schon gesehen, für den Rest von euch ist es ja vielleicht eine Unterhaltungsmöglichkeit für diesen sonst so regnerischen Sonntag: Das Onlinespiel Chicken kicken ist zwar schon etwas länger online, aber da ich auch daran mitgearbeitet habe wollte ich es hier auch mal kurz erwähnen: Ich habe im Auftrag von tlc-communications die Umsetzung und Programmierung in Flash gemacht. Generell geht es darum, im Elfmeterschießen gegen Olli Hahn in Tor anzutreten – wer sich dabei gut schlägt, kann als Trophäe einige Coupons ausdrucken, mit denen es Vergünstigungen in den teilnehmenden SUBWAY®-Filialen gibt.

Viel Spaß damit ;)

15. Mai 2006

Vom Entwurf zum Layout: Abilounge 2006

Abilounge LogoDie Abilounge ist mit 14 Abi-Jahrgängen die größte Abi-Party im Norden und findet dieses Jahr am 09. Juni im Industriegebiet Syke statt. Nein, ich will hier nicht explizit dafür werben – der Grund warum ich diesen Beitrag schreib ist ein anderer: Dieses Jahr wurde ich damit beauftragt, die Werbemittel (Anzeigen, Flyer/Plakate, Tickets und die Website) zu gestalten und da der Prozess vom ersten Entwurf zum finalen Layout so repräsentativ für viele Gestaltungsarbeiten ist, wollte ich ihn kurz beschreiben.

diesen Eintrag lesen »

11. Mai 2006

The more you work…

Wer diesen Blog des öfteren liest, dem wird aufgefallen sein, dass ich in letzter Zeit eher unregelmäßig und seltener schreibe. Das liegt weniger an meiner Motivation dazu, als an Zeitmangel: Aktuell arbeite ich an zwei Kundenprojekten, die sich in der Endphase befinden und daher erhöhte Aufmerksamkeit erfordern und dann ist da ja auch noch das Studium. Ich bin ja auch ganz froh, dass es was zu tun gibt – allerdings ist mir neulich etwas aufgefallen, was ich dann kurz darauf auch in dem A List Apart-Artikel „The Four-Day Week Challenge“ wiedergefunden habe:

If you’re like most people, you’ve got too much to do and not enough time to do it. The e-mail inbox is always overflowing and the list of to-dos never ends. You always feel that twinge of guilt because you’re never spending quite enough time on what you should be. What’s even more frustrating is that the more you work, the more it seems there is to do. Argh!

Je mehr Zeit man investiert, desto mehr scheint es zu tun zu geben – verdammt wahr!

Das Angebot zu einem der beiden aktuellen Projekte habe ich vor zwei Monaten angenommen mit einer Aufwandsschätzung von ca. 20 Arbeitsstunden, die zu investieren gewesen wären – da war das Projekt noch auf Papier, überschaubar und klar abgegrenzt. Der Haken: Alles muss schnell gehen, erste Ergebnisse sollten quasi schon gestern dem Kunden präsentiert werden – für mich in dieser Situation kein Problem, denn da hatte ich noch Semesterferien. Das war eigentlich auch der Grund warum ich das Projekt schließlich annahm: Die Zuversicht es auch in den Semesterferien noch durchziehen zu können.
Wie es aber eben so ist: Alles dauert etwas länger als erwartet, kleine Änderungen hier und da, und ganz unverhofft kamen im Lauf der Entwicklung auch noch Funktionen dazu, die am Anfang gar nicht angedacht waren.

Klar, in gewisser Weise war es natürlich auch etwas blauäugig von mir, den Aufwand so gering einzuschätzen, denn: Ein Projekt wird mit 95%iger Wahrscheinlichkeit am Ende nicht so aussehen wie am Anfang geplant (was wiederum einen Mehraufwand für Umbauten und evtl. Neukonzeptionierung mit sich bringt). Aber irgendwie fühle ich mich jetzt auch etwas selbst Schuld an der Situation: Als es losging und die Ansage war, alles soll möglichst schnell fertig sein, setzte ich mich gleich erstmal am Wochenende ran und steckte viel Zeit hinein um Anfang der Woche etwas Lauffähiges präsentieren zu können. Mit den ersten Tests kamen auch gleich Änderungswünsche (was ja auch völlig legitim ist ;) ) und mit jedem nächsten Schritt, der Richtung fertiges Produkt genommen wurde, kamen auch gleich weitere Features, die am Anfang nicht eingeplannt waren.
Irgendwie ist es demotivierend, wenn man sich in der Woche nach einem Tag Uni auch noch zu Hause vor den Rechner setzt, bis spät nachts in der Hoffnung bald mal fertig zu sein am Projekt arbeitet und am nächsten Morgen eine E-Mail mit dem Wunsch nach neuen, wieder ausstehenden Features bekommt. Das geschilderte ist jetzt ein Extremfall, der zum Glück nicht oft vorkommt, trotzdem irgendwie frustrierend.

Je mehr Zeit man investiert, desto mehr scheint es zu tun zu geben – geht es eigentlich nur mir so oder findet ihr euch auch darin wieder?

14. April 2006

new desk

Gestern hab ich Sonya Kraus gespielt und meinen kleinen, alten Schreibtisch gegen einen ausgetauscht, der sich auch Schreibtisch nennen darf – endlich Platz :)

Vorher

Mein Schreibtisch: Vorher

Nachher

Mein Schreibtisch: Nachher

Das SOS-Heimwerker-Team dazu: „Dennis arbeitet sehr viel, verbringt die meiste Zeit am Computer und da war es heute mal nötig, ihn aus seiner kleinen, stickigen Ecke herauszuholen…“.

Ganz fertig ist das aber so noch nicht, das gewisse Etwas fehlt noch – ich glaub ich ruf noch kurz bei MTV durch: Pimp my desk!