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	<title>Kommentare zu: Microformats und die Bots</title>
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	<description>Arbeit und Alltag eines Software-Entwicklers aus Bremen</description>
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		<title>Von: Microformats Quellensammlung &#124; Dr. Web Weblog</title>
		<link>http://dennisbloete.de/blog/microformats-und-die-bots/comment-page-1/#comment-2391</link>
		<dc:creator>Microformats Quellensammlung &#124; Dr. Web Weblog</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Jan 2007 03:04:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.dopefreshtight.de/artikel/microformats-und-die-bots/#comment-2391</guid>
		<description>[...] Microformats und die Bots Über die negativen Aspekte des Einsatzes von Microformats [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Microformats und die Bots Über die negativen Aspekte des Einsatzes von Microformats [...]</p>
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		<title>Von: Harald Kampen</title>
		<link>http://dennisbloete.de/blog/microformats-und-die-bots/comment-page-1/#comment-495</link>
		<dc:creator>Harald Kampen</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Oct 2006 09:58:09 +0000</pubDate>
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		<description>Microformate erleichtert die Arbeit von Spammern, Möglichkeiten sind aber auch ohne sie schon zu genüge vorhanden. Doch aus den Angriffen auf Browser und Betriebssysteme haben wir gelernt: das am weitesten verbreitete System ist am anfälligsten. Und ich denke und hoffe, dass Microformats so ein &quot;System&quot; sein werden. Wer RDF einsetzt (wer eigendlich?) ist für Spammer sicher weniger interessant, alleine schon, weil es technisches Knowhow siegnalisiert und Schutzmechanismen zu erwarten sind.

Dazu kommt. dass neben hCalendar und hCard, deren Daten mit etwas Geschick auch ohne ihren Einsatz erfasst werden können, es auch noch XFN und Co. gibt.  Hier bieten sich schon neuen Möglichkeiten, besonders für die Marktanalyse und Werbeindustrie. 

&lt;blockquote&gt;Macht euch Gedanken darüber, was ihr warum publiziert&lt;/blockquote&gt;

Genau darum geht es. Nicht jede Impressumsadresse muss als Microformat umgesetzt werden, nicht jeder Link muss mit XFN ausgestattet werden. Besonders wenn Dritte betroffen sind, sollte man sich den Einsatz nochmal überlegen.

Die Adresse im Impressum ist für die Meisten eine Pflichterfüllung. Diese Adresse, mit einem Microformat ausgestattet, ist eine Aufforderung, sie zu nutzen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Microformate erleichtert die Arbeit von Spammern, Möglichkeiten sind aber auch ohne sie schon zu genüge vorhanden. Doch aus den Angriffen auf Browser und Betriebssysteme haben wir gelernt: das am weitesten verbreitete System ist am anfälligsten. Und ich denke und hoffe, dass Microformats so ein &#8220;System&#8221; sein werden. Wer RDF einsetzt (wer eigendlich?) ist für Spammer sicher weniger interessant, alleine schon, weil es technisches Knowhow siegnalisiert und Schutzmechanismen zu erwarten sind.</p>
<p>Dazu kommt. dass neben hCalendar und hCard, deren Daten mit etwas Geschick auch ohne ihren Einsatz erfasst werden können, es auch noch XFN und Co. gibt.  Hier bieten sich schon neuen Möglichkeiten, besonders für die Marktanalyse und Werbeindustrie. </p>
<blockquote><p>Macht euch Gedanken darüber, was ihr warum publiziert</p></blockquote>
<p>Genau darum geht es. Nicht jede Impressumsadresse muss als Microformat umgesetzt werden, nicht jeder Link muss mit XFN ausgestattet werden. Besonders wenn Dritte betroffen sind, sollte man sich den Einsatz nochmal überlegen.</p>
<p>Die Adresse im Impressum ist für die Meisten eine Pflichterfüllung. Diese Adresse, mit einem Microformat ausgestattet, ist eine Aufforderung, sie zu nutzen.</p>
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		<title>Von: raju</title>
		<link>http://dennisbloete.de/blog/microformats-und-die-bots/comment-page-1/#comment-266</link>
		<dc:creator>raju</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Sep 2006 23:07:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.dopefreshtight.de/artikel/microformats-und-die-bots/#comment-266</guid>
		<description>Es gibt zwei Ansätze zur Verschlüsselung: Einmal die Verschlüsselung von Emailadressen über SHA1 Hash. Dann den Ansatz, die gesamte FOAF Datei über PGP zu verschlüsseln. Die Emailverschlüsselung ist grundsätzlich nicht sicher (wenn jemand genug Interesse daran hat, die Email zu ermitteln und Zeit investiert). Aber das Problem stellt sich nicht nur für FOAF, sondern für alle Daten auf Webservern die über Hash-Code verschlüsselt sind.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt zwei Ansätze zur Verschlüsselung: Einmal die Verschlüsselung von Emailadressen über SHA1 Hash. Dann den Ansatz, die gesamte FOAF Datei über PGP zu verschlüsseln. Die Emailverschlüsselung ist grundsätzlich nicht sicher (wenn jemand genug Interesse daran hat, die Email zu ermitteln und Zeit investiert). Aber das Problem stellt sich nicht nur für FOAF, sondern für alle Daten auf Webservern die über Hash-Code verschlüsselt sind.</p>
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		<title>Von: Sebastian Küpers</title>
		<link>http://dennisbloete.de/blog/microformats-und-die-bots/comment-page-1/#comment-239</link>
		<dc:creator>Sebastian Küpers</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Sep 2006 06:59:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.dopefreshtight.de/artikel/microformats-und-die-bots/#comment-239</guid>
		<description>Es gibt ja bisher auch einen Nachteil von Microformats, der diesen Verfolgungswahn etwas entkräftet: Und zwar sind Microformats - im Gegensatz zu RDF (Stichwort: Triple) - nicht umfassend in der Lage Relationen zwischen einzelnen Microformats zu beschreiben. Die einzige Möglichkeit stellt halt die Verschachtelung dar.

Wenn aber z.B. auf einer Seite mehrere hCards und mehrere hCals sind, kann eine Maschine keine Zusammenhänge zwischen diesen Daten herstellen.

Angenommen es geht um eine Veranstaltungsreihe, die auf einem Blog angekündigt wird und dort sind mehrere Termine genannt und die Teilnehmer, sowie die Veranstalter aufgeführt, kann eine Maschine (bisher) nicht den Kontext und die Zusammenhänge verstehen.

Bei dem Thema Email-Adresse fällt mir noch ein, dass FOAF (Friend-of-a-Friend) - quasi das RDF Gegenstück zu hCard und XFN - die Email Adresse irgendwie verschlüsselt, damit sich nicht  als Klartext zu sehen ist.

Werde mich mal schlau machen, wie die das machen und ob das bei hCard nicht auch möglich wäre.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt ja bisher auch einen Nachteil von Microformats, der diesen Verfolgungswahn etwas entkräftet: Und zwar sind Microformats &#8211; im Gegensatz zu RDF (Stichwort: Triple) &#8211; nicht umfassend in der Lage Relationen zwischen einzelnen Microformats zu beschreiben. Die einzige Möglichkeit stellt halt die Verschachtelung dar.</p>
<p>Wenn aber z.B. auf einer Seite mehrere hCards und mehrere hCals sind, kann eine Maschine keine Zusammenhänge zwischen diesen Daten herstellen.</p>
<p>Angenommen es geht um eine Veranstaltungsreihe, die auf einem Blog angekündigt wird und dort sind mehrere Termine genannt und die Teilnehmer, sowie die Veranstalter aufgeführt, kann eine Maschine (bisher) nicht den Kontext und die Zusammenhänge verstehen.</p>
<p>Bei dem Thema Email-Adresse fällt mir noch ein, dass FOAF (Friend-of-a-Friend) &#8211; quasi das RDF Gegenstück zu hCard und XFN &#8211; die Email Adresse irgendwie verschlüsselt, damit sich nicht  als Klartext zu sehen ist.</p>
<p>Werde mich mal schlau machen, wie die das machen und ob das bei hCard nicht auch möglich wäre.</p>
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		<title>Von: Sebastian</title>
		<link>http://dennisbloete.de/blog/microformats-und-die-bots/comment-page-1/#comment-233</link>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Sep 2006 22:23:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.dopefreshtight.de/artikel/microformats-und-die-bots/#comment-233</guid>
		<description>Der Mehrwert ist tatsächlich lohnenswert! Mein zweiter Gedanke war dann auch eben &lt;i&gt;&quot;was kann man damit noch alles machen...&quot;&lt;/i&gt; Das sollte keine negative oder ablehnde Meinung darstellen! Der Satz, das letzten Endes jeder selbst dafür verantwortlich ist was er an persönlichen Daten bereitstellt, triftt es auf den Punkt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Mehrwert ist tatsächlich lohnenswert! Mein zweiter Gedanke war dann auch eben <i>&#8220;was kann man damit noch alles machen&#8230;&#8221;</i> Das sollte keine negative oder ablehnde Meinung darstellen! Der Satz, das letzten Endes jeder selbst dafür verantwortlich ist was er an persönlichen Daten bereitstellt, triftt es auf den Punkt.</p>
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