28. Mai 2006

Chicken kicken bei SUBWAY®

Chicken kicken - Onlinespiel von SUBWAY®Die SUBWAY®-Kunden unter euch haben es eventuell schon gesehen, für den Rest von euch ist es ja vielleicht eine Unterhaltungsmöglichkeit für diesen sonst so regnerischen Sonntag: Das Onlinespiel Chicken kicken ist zwar schon etwas länger online, aber da ich auch daran mitgearbeitet habe wollte ich es hier auch mal kurz erwähnen: Ich habe im Auftrag von tlc-communications die Umsetzung und Programmierung in Flash gemacht. Generell geht es darum, im Elfmeterschießen gegen Olli Hahn in Tor anzutreten – wer sich dabei gut schlägt, kann als Trophäe einige Coupons ausdrucken, mit denen es Vergünstigungen in den teilnehmenden SUBWAY®-Filialen gibt.

Viel Spaß damit ;)

15. Mai 2006

Vom Entwurf zum Layout: Abilounge 2006

Abilounge LogoDie Abilounge ist mit 14 Abi-Jahrgängen die größte Abi-Party im Norden und findet dieses Jahr am 09. Juni im Industriegebiet Syke statt. Nein, ich will hier nicht explizit dafür werben – der Grund warum ich diesen Beitrag schreib ist ein anderer: Dieses Jahr wurde ich damit beauftragt, die Werbemittel (Anzeigen, Flyer/Plakate, Tickets und die Website) zu gestalten und da der Prozess vom ersten Entwurf zum finalen Layout so repräsentativ für viele Gestaltungsarbeiten ist, wollte ich ihn kurz beschreiben.

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12. Mai 2006

Webmontag für Bremen?

Ich hab grade beim Stöbern gesehen, dass der Webmontag mittlerweile in mehreren Städten stattfindet – am nähesten dran von Bremen aus wäre immer noch Hamburg. Aber warum extra nach Hamburg fahren, wenn man sowas auch hier haben könnte?

Hätte jemand Lust ganz ungezwungen den Webmontag auch in Bremen aufzuziehen und zu etablieren? Was Bielefeld kann, das dürften wir doch auch hinkriegen… falls jemand Interesse daran hat, kann er sich ja mal melden :)

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11. Mai 2006

The more you work…

Wer diesen Blog des öfteren liest, dem wird aufgefallen sein, dass ich in letzter Zeit eher unregelmäßig und seltener schreibe. Das liegt weniger an meiner Motivation dazu, als an Zeitmangel: Aktuell arbeite ich an zwei Kundenprojekten, die sich in der Endphase befinden und daher erhöhte Aufmerksamkeit erfordern und dann ist da ja auch noch das Studium. Ich bin ja auch ganz froh, dass es was zu tun gibt – allerdings ist mir neulich etwas aufgefallen, was ich dann kurz darauf auch in dem A List Apart-Artikel „The Four-Day Week Challenge“ wiedergefunden habe:

If you’re like most people, you’ve got too much to do and not enough time to do it. The e-mail inbox is always overflowing and the list of to-dos never ends. You always feel that twinge of guilt because you’re never spending quite enough time on what you should be. What’s even more frustrating is that the more you work, the more it seems there is to do. Argh!

Je mehr Zeit man investiert, desto mehr scheint es zu tun zu geben – verdammt wahr!

Das Angebot zu einem der beiden aktuellen Projekte habe ich vor zwei Monaten angenommen mit einer Aufwandsschätzung von ca. 20 Arbeitsstunden, die zu investieren gewesen wären – da war das Projekt noch auf Papier, überschaubar und klar abgegrenzt. Der Haken: Alles muss schnell gehen, erste Ergebnisse sollten quasi schon gestern dem Kunden präsentiert werden – für mich in dieser Situation kein Problem, denn da hatte ich noch Semesterferien. Das war eigentlich auch der Grund warum ich das Projekt schließlich annahm: Die Zuversicht es auch in den Semesterferien noch durchziehen zu können.
Wie es aber eben so ist: Alles dauert etwas länger als erwartet, kleine Änderungen hier und da, und ganz unverhofft kamen im Lauf der Entwicklung auch noch Funktionen dazu, die am Anfang gar nicht angedacht waren.

Klar, in gewisser Weise war es natürlich auch etwas blauäugig von mir, den Aufwand so gering einzuschätzen, denn: Ein Projekt wird mit 95%iger Wahrscheinlichkeit am Ende nicht so aussehen wie am Anfang geplant (was wiederum einen Mehraufwand für Umbauten und evtl. Neukonzeptionierung mit sich bringt). Aber irgendwie fühle ich mich jetzt auch etwas selbst Schuld an der Situation: Als es losging und die Ansage war, alles soll möglichst schnell fertig sein, setzte ich mich gleich erstmal am Wochenende ran und steckte viel Zeit hinein um Anfang der Woche etwas Lauffähiges präsentieren zu können. Mit den ersten Tests kamen auch gleich Änderungswünsche (was ja auch völlig legitim ist ;) ) und mit jedem nächsten Schritt, der Richtung fertiges Produkt genommen wurde, kamen auch gleich weitere Features, die am Anfang nicht eingeplannt waren.
Irgendwie ist es demotivierend, wenn man sich in der Woche nach einem Tag Uni auch noch zu Hause vor den Rechner setzt, bis spät nachts in der Hoffnung bald mal fertig zu sein am Projekt arbeitet und am nächsten Morgen eine E-Mail mit dem Wunsch nach neuen, wieder ausstehenden Features bekommt. Das geschilderte ist jetzt ein Extremfall, der zum Glück nicht oft vorkommt, trotzdem irgendwie frustrierend.

Je mehr Zeit man investiert, desto mehr scheint es zu tun zu geben – geht es eigentlich nur mir so oder findet ihr euch auch darin wieder?

5. Mai 2006

CSS Live Editing

Vielleicht macht es ja der ein oder andere sowieso schon, für alle die es noch nicht kennen mal ein kleiner Tipp, der die Produktivität im CSS-bearbeiten sehr steigen kann:

Mit der Web Developer-Extension für den Firefox lassen sich die CSS-Dateien der aktuell angezeigten Seite on the fly editieren und die Änderungen werden gleichzeitig im Browser sichtbar. So kann man zum Beispiel beim Aufbau einer neuen Website sein HTML nehmen, ein leeres Stylesheet einbinden und dieses dann Schritt für Schritt im Browserfenster füllen, ohne dass man immer zwischen Editor und Browser hin- und herschalten muss – spart Zeit und Nerven ;)

Das Editier-Fenster öffnet sich in der Sidebar des Browsers und es lässt sich in der Web Developer Extension unter CSS > Edit CSS oder über das Tastenkürzel STRG+Umschalt+E einbinden.

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